Pressestimmen

Pressestimmen zum 2. Album  “Danebenleben”:

“ein unfassbarer Geniestreich”

“Zacher gelingt auf den zauberhaften Melodien von Martin Bechler etwas, wozu tatsächlich im deutschsprachigen Raum allenfalls noch ein Udo Lindenberg oder Manfred Maurenbrecher fähig sind – er vermengt charismatische Eleganz mit der Abartigkeit der Gosse, er croont sich durchs Elend, mit dem Ergebnis eines kleineren Paradigmenwechsels beim Hörer, denn hört man Zacher so lustvoll daher saubeuteln, kommt tatsächlich die Frage auf, warum nicht jeder sein Leben so wunderbar durch den Schlack ziehen möchte.”Alternativmusik

“Was Hugo Egon Balder unlängst vergeblich versuchte, gelingt der knorrigen Berliner Eiche Rolf Zacher (70) mit Hilfe seines Texters Martin Bechler auf Anhieb: dem Altern mit brüchigem Sarkasmus, Wut, Schnauze und Fatalismus so etwas wie kaputte Würde abzuringen. Die Produzenten bringen uns Zachers Krächzen und Raunen manchmal so nah, als legten wir das Ohr an die flüsternden Lippen eines Intensivpatienten. “Guten Morgen, ich hab Gesichtslähmung/ich hab keinen toten Punkt/ich hab einen toten Tag”, muffelt Zacher, der alte Junkie, der Gesichtsfaltenverwalter, der Überlebenskünstler – der deutsche Lou Reed. Jawohl.  Kulturnews

“Auf dem Album werden keine kitschigen Phrasen gedroschen, wenn Zacher singt und erzählt, dann nimmt man ihm das alles ab. Dies liegt in erster Linie an dieser variablen, grollenden, rauen, mal nachdenklichen Stimme. Vergeblich sucht man nach öligen, Glamourerinnerung. Die Zeilen beschreiben ein ausgekostetes, manchmal verkorkstes und nicht selten mit Schmerzen verbundenes Leben. Vielleicht weil dieses Album so direkt ist, weil man selbst in Erinnerungen schwelgt und weil man merkt wie facettenreich unser Dasein ist, macht diese Scheibe so viel Freude – ein echtes Meisterwerk.”Schwäbische Post

Sicher. Noch so’n großer Kleiner. Stilblüte. Schwarzfahrer. Chaostäter. Stehaufmännchen. Alterspyromane, der das Feuerzeug nicht abgeben will. Grundgute Songs, lakonisch, melancholisch, aufbrausend, klar wie eine Watschen mit dem Blumenstrauß, unpeinlich, und das beste Cover von ‚love of my life’, das ich je gehört habe. Zacher wurde heuer 70 und will das das ganze Jahr feiern. Soll er. Und bitte noch ganz lange. Was für’n geiles Leben. Was für’n geiler Tag. Dig it. Terz

Pressestimmen zum 1. Album “Latest Hits”:

„…Zacher trägt die Lieder von Betrug, Beneblung und Begierde so überzeugend vor, wie das nur möglich ist. “ ..Rolling Stone

Man hört ihm zu spitzt auf jedes neue Stück und liest mit Andacht im beigegebenen Textheft mit. Bechler ist ein beachtlicher Lyriker, Zacher sein kongenialer Interpret. Wie auch nicht, singt er doch wohl viel vom eigenen (Er-)Leben. Die Stimme kantig, das Wesen weich, die Seele spröde, der Blick zurück gewandt. Rolf Zacher zeigt sich als Chansonnier auf Augenhöhe mit den großen Franzosen/Belgiern und liefert ein mitreißendes, exorbitant packendes Album ab. OMM

….Der Zacher-Effekt Schauspieler Rolf Zacher sorgt mit dem brillanten Album „Latest Hits“ für Gänsehaut…. Begleitet von einer exzellenten Studioband, gelang ihm eine mitreißende Musiktour, die vom südamerikanischen Puerto-Rico-Sound, über Balladen, Heavy-Rock, Elektro-Pop, Shanty-Rock bis zum Bar-Jazz führt… Melodie und Rhythmus..

..  Zacher ist authentisch, kraftvoll und lebt die Musik, die er singt. Bei “Latest Hits” spürt man einfach, dass Zacher voll in seinem Element ist. Hier steht er im Mittelpunkt, kann gestalten und agieren. Durchhänger gibt es bei “Latest Hits” keine. Alle Songs können absolut überzeugen. Zacher tritt nach oben, provoziert und unterstreicht sein Rebellen-Dasein. Und feiert sich damit selbst. Einfach wunderbar! Punk in seiner Urform, aber in Verbund mit ganz neuen Klängen… Tv-kult

Stimmgewaltig, authentisch, ehrlich “Der Irrsinn schwingt die Peitsche” und er ist mittendrin. Eine Stimme, die sich aufdrängt, auch mal Songs zu singen. Wie mit seinen “Latest Hits”, die handgemacht von Jazzstoff mit Chansonflair, von rockig-bluesig bis über jede Menge Extravaganzen (wie das leicht debile Intro zu “Baby, so Am I”) Skeptikern jede Menge Angriffsfläche bieten, um doch nur hinterher sagen zu müssen: Irgendwie hat er seine Sache doch eigentlich ziemlich gut gemacht. ..Pooltracks….




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